Borat

 

ZEIT online - Ein kasachischer Albtraum "Borat" entert die Kinos - die Regierung Kasachstans hätte das gern verhindert. Dabei ist der Film für US-Amerikaner viel peinlicher. Eine Bildergalerie mit Texten von Kathrin Zinkant Jetzt geht’s los! Der Startschuss für eine der kontroversesten Komödien der Filmgeschichte ist gefallen: In Hollywood und London feierte der Film Borat – Kulturelle Lernung von Amerika, um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen Premiere. Hauptdarsteller Sacha Baron Cohen erschien zur Uraufführung in Begleitung leicht bekleideter Mädchen – und fiel selbstverständlich keine Sekunde lang aus der Rolle seiner Figur "Borat", eines kasachischen Fernsereporters mit antisemitischer und frauenfeindlicher Gesinnung. Kein Wunder, dass die kasachische Regierung zutiefst über Cohens Film empört ist. In den USA wird das Werk ab Donnerstag landesweit in nur 800 Kinos vorgeführt.

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  1. Nunn den Film muss ich unbedingt schauen gehen, bin gerade gestern nach drei Wochen aus Kasachstan zurückgekehrt…

    Comment by rafael — 6. November 2006 @ 08:14 am

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